New PDF release: Anwendung der organischen Geochemie für die

By Dietrich Welte, Werner Schreyer (auth.)

ISBN-10: 3322853705

ISBN-13: 9783322853707

ISBN-10: 3531082590

ISBN-13: 9783531082592

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Sonst so unterschiedl iche Autoren wie Thomas S. Kuhn, Paul Feyerabend, Robert okay. Merton und Gerald Holton haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass in der Wissenschaftsgeschichte nicht culture, auch nicht Kontinuitat und schon gar ni cht Fol geri chti gkeit das Regi ment fuhren. Das Geschehen, schreibt Merton in Auf den Schultern von Riesen, "ist stets auf dem Ab sprung, verwei st naCliVorne, ruckwartSOcleraur-di e Sei te" und ni cht ohne Grund nimmt in .

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Vitrinite 3. Ineninite: bier Micrinite und Fusinite Diskussion 33 SchlieBlich gibt es Bestandteile, die eine iiberwiegend sekundare Entstehung haben. Das sind diejenigen Bestandteile, die ein ganz starkes Reflexionsvermogen haben. Diese Partikel gehoren zur Gruppe der Inertinite. Sie sind ext rem arm an Wasserstoff. Mit fortschreitender Inkohlung, ausgelost durch eine Tiefenversenkung der Kohle und auch - wir konnen das Modell iibertragen - des organischen Materials in Erdolmuttergesteinen, bildet nun besonders das Liptinit-Material Kohlenwasserstoffe.

Andere tHe enthalten haufig nur geradkettige Komponenten. Diskussion 37 Und a1s letztes Beispiel: Wir sind durchaus in der Lage, auch Faziesdifferenzierungen zu treffen. So gibt es FaIle, in denen man nur marines Phytoplankton ohne jeden Zu1ieferungsbetrag von Landpflanzen hat, vor allen Dingen wenn die Muttergesteine in sehr ruhigen Gewassern in warmen Gebieten abgelagert werden. rch denke hier an Erdole, die sich aus Evaporitund Karbonatfolgen gebildet haben. Dort wiederum dominieren diejenigen Komponenten, die in der autochthon en Phytoplanktonflora der jeweiligen Gewasser auch vorherrschen solI ten.

Infolge des Chloritgehaltes weisen soIehe Gesteine meistens charakteristische griine F arbtone auf; sie werden daher in der Petrologie als Griinschiefer bezeichnet. - Das hoch- 64 Werner Schreyer metamorphe Gestein (Gneis) der Fig. 17 enthalt als charakteristischen Gemengteil das leuehtend blau-violett ausgebildete Mineral Cordierit. Das Gestein muB relativ zum Grunsehiefer von Fig. 16 bei h6heren Temperaturen gebildet worden sein. - In Fig. 18 ist der neue Gesteinsfund aus Afghanistan 17 dargestellt, der vom Verfasser19 • 20 in Anlehnung an die vom Talk herruhrende eharakteristisehe Farbung als Wei/5schiefer bezeiehnet wurde.

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Anwendung der organischen Geochemie für die Erdölexploration. Hochdruckforschung in der modernen Gesteinskunde: 240. Sitzung am 4. Februar 1976 in Düsseldorf by Dietrich Welte, Werner Schreyer (auth.)


by Michael
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